Unser
Konzept

Black Elephant verbindet 25 Jahre Erfahrung in der Medizinsicherheit und Luftfahrt mit strategischer Management-Expertise. Wir unterstützen Sie dabei, Resilienz von einer passiven Pflichtaufgabe zu einer aktiven Systemeigenschaft weiterzuentwickeln.

Was ist das Problem?

Die Rahmenbedingungen für Unternehmen haben sich fundamental gewandelt. Wir erleben einen Paradigmenwechsel der Unternehmenssteuerung, der herkömmliche Management-Modelle zunehmend entwertet.

Drei Faktoren machen eine Neuausrichtung heute unumgänglich:

01.

Schere zwischen Komplexität und Ressourcen:

Während geopolitische Veränderungen und die Dynamik der Märkte die Komplexität massiv erhöhen, schwinden die verfügbaren Ressourcen – personell wie finanziell. In diesem Spannungsfeld verwaltet klassisches Management oft nur noch den Mangel, statt die Zukunftsfähigkeit des Systems zu sichern.

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02.

Lücke zwischen formalen Regeln und gelebter Praxis:

Starre Pläne und rein technische Redundanzen reichen nicht mehr aus, um in einer Welt permanenter Unsicherheit wirksam zu bleiben. Die Zukunft verlangt Kompetenzen, die über das Einhalten von Prozessen hinausgehen.

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03.

Regulatorischer Druck als Mindeststandard:

Das KRITIS-Dachgesetz (D) /RKE Gesetz (AUT) z. B. verdeutlicht den steigenden Handlungsdruck. Doch wir wissen aus der Praxis: Regulatorische Compliance ist nur die Untergrenze. Wahre Resilienz entsteht nicht durch Gesetze und Audits allein, sondern durch die operative Handlungsfähigkeit der Menschen im System.

Regulatorischer Druck

Black Elephant verbindet 25 Jahre Erfahrung in der Medizinsicherheit und Luftfahrt mit strategischer Management-Expertise. Wir unterstützen Sie dabei, Resilienz von einer passiven Pflichtaufgabe zu einer aktiven Systemeigenschaft weiterzuentwickeln. Wer jetzt nicht handelt, riskiert in einer instabilen Welt den Verlust der Kontrolle über sein wichtigstes Asset: die eigene Wirksamkeit.

Wo unterstützt Black Elephant?

Unser Schwerpunkt liegt auf der ganzheitlichen Beratung zur Stärkung organisationaler Resilienz. Wir verbinden strukturelle Lösungen mit dem Aufbau der notwendigen Kompetenzen durch Training und Verankerung im Alltag.

Was macht Black Elephant anders?

  • 1
    Ganzheitliche Betrachtung: Hard Facts treffen Mindset
    Konventionelle oder einseitige Ansätze greifen in aller Regel zu kurz.
  • 2
    Breite Durchdringung: Vom Boardroom bis zur Basis
    Für eine effektive organisationale Resilienz ist eine breite Durchdringung mit relevanten Prinzipien und Werkzeugen in der Organisation unerlässlich.
  • 3
    Operative Umsetzung: Verankerung statt PowerPoint
    Resilienz entfaltet ihre Wirkung erst, wenn sie im Ernstfall ohne Nachdenken funktioniert. Wir sorgen dafür, dass Strategien nicht in der Schublade landen, sondern tief in Ihren Strukturen und Routinen verwurzelt werden.

I. Ganzheitliche Betrachtung: Hard Facts treffen Mindset

Viele Beratungen und Dienstleister konzentrieren sich im Bereich Resilienz, Business Continuity Management (BCM) und IT-Sicherheit vor allem auf technische und prozessuale Aspekte: Audits, Risikoanalysen, Notfallpläne oder Infrastruktur-Checks.
Die menschlichen und organisationalen Faktoren werden häufig nur am Rande berücksichtigt, etwa durch kurze Schulungen oder Awareness-Kampagnen.
Das Ergebnis: Organisationen sind zwar formal gut vorbereitet, scheitern in Krisensituationen jedoch oft operativ.

Wir verbinden strukturelle und regulatorische Anforderungen – in Bezug auf physischer Sicherheit und den Vorgaben des Business Continuity Management (BCM) – mit den entscheidenden Kompetenzen von Menschen und Organisationen: Führung, Kommunikation, Zusammenarbeit und Kultur.

Lernen mit System

Organisationale Resilienz entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen. Sie entwickelt sich schrittweise. Sie entwickelt sich für Personen und Organisationen.

Fachliche Kompetenzen:

Das Wissen, das notwendig ist, um die fachlichen Herausforderungen zu meistern. Diese Kompetenzen sind üblicherweise vorhanden und Inhalt der meisten Fortbildungen. Sie sind aber meist nur zu 20 – 30% ursächlich, wenn unerwünschte Ereignisse im Unternehmen auftreten.

70 – 80% der Ursachen für Zwischenfälle, Vorfälle und Unfälle sind fehlende (inter-)personelle oder auch sogenannte „menschliche“ Kompetenzen.

In Zeiten des Höhenflugs von KI wird Fachwissen in seiner Bedeutung zunehmend leichter verfügbar, die menschlichen Kompetenzen gewinnen deshalb an Bedeutung. Auf deren Entwicklung wird derzeit nicht im gleichen Maße Wert gelegt.

Prozedurale Kompetenzen:

Sie unterstützen fachliche und menschliche Kompetenzen dadurch, dass in Organisationen einfache Handlungsbausteine etabliert werden, die dafür sorgen, dass Verlässlichkeit und Resilienz entstehen. Beispiele dafür sind die Strukturierung von Kommunikation und Information, das Anwenden von Checklisten, strukturierte Teamarbeit, die Einführung kurzer Vor- und Nachbesprechung (Briefing und Debriefings) vor wichtigen Tätigkeiten im Team, um nur einige zu nennen.

Interpersonelle Kompetenzen:

Sie sind bisher meist kein relevanter Teil von Ausbildungen und Weiterbildungen, werden aber größtenteils vorausgesetzt. Speziell in Krisensituationen oder herausfordernden Situationen wird ihr Mangel sehr rasch evident: Wie wird Führung ausgeübt, wie wird kommuniziert, wie werden Entscheidungen getroffen, wie wird Arbeitsbelastung verteilt, wann und wie wird erkannt, ob jemand überlastet ist oder zu viel Stress erlebt, wieviel Empathie wird im Umgang gezeigt?

Strategische und konzeptionelle Kompetenzen:

Sie beschreiben, dass es eine eigene Kompetenz ist, die 3 Kompetenzen im Unternehmen gleichbedeutend zu etablieren (dunkelgrüner Hintergrund).

Infografik: Fachliche, prozedurale und interpersonelle Kompetenzen greifen ineinander und bilden eine Schnittmenge. Übergeordnet sind diese Teil von strategischen und konzeptionellen Kompetenzen.
Dieses Konzept ist eine Weiterentwicklung des „Concept of optimum performance“ von Lufthansa Aviation Training für die Gewährleistung von Optimum Performance von Cockpit- und Cabin Crews.

II. Breite Durchdringung: Vom Boardroom bis zur Basis

Für eine effektive organisationale Resilienz ist eine breite Durchdringung mit relevanten Prinzipien und Werkzeugen in der Organisation unerlässlich, um die nötige Kultur zu erzeugen. Resilienz ist keine reine Führungsaufgabe oder einzelne Maßnahme, sondern eine kulturelle und strukturelle Eigenschaft, die von allen Mitarbeitenden getragen werden muss.

Wir bieten Ihnen unterschiedliche Formate (für Einzelpersonen, Teams, die gesamte Organisation) an, die eine organisationsweite Vermittlung zentraler Resilienz-Kompetenzen ermöglichen.

Nicht jede Funktion benötigt das gleiche Format. Unsere Programme ermöglichen eine passgenaue Entwicklung – von der Sensibilisierung bis zur intensiven Erfahrung.
So entsteht organisationale Resilienz nicht punktuell, sondern systematisch.

Gezielte Vertiefung

Aufbauende Präsenzformate übertragen die Inhalte auf konkrete Führungs- und Entscheidungssituationen.

Erfahrungsbasierte Entwicklung

Simulationsgestützte Trainings machen Entscheidungs- und Teamdynamiken unter realitätsnaher Belastung sichtbar und reflektierbar.

Infografik: Unser Angebot deckt alle jeweiligen Anforderungen ab; sowohl in der Breite (Anzahl an Teilnehmern = Allgemeiner) als auch der Tiefe (Spezifizierung = Individueller)

Pilots of Complexity

Leadership Training im Flugsimulator

Lernen Sie, wie Information, Kommunikation und Führungsarbeit im Cockpit funktioniert und welcher Transfer für Sie möglich ist.
Become a pilot of complexity

Insights & Referenzen

Entdecken Sie weiterführende Artikel, Podcasts sowie Keynotes

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